Carl Zeiss AG. Lithographieoptik

OBERKOCHEN

Vor bedeutenden Investitionen.

Die Entwicklung der ehemals kleinen, ländlich geprägten Gemeinde zur Stadt ist bemerkenswert. Obwohl der Ort zumindest einwohnermäßig niemals groß geworden ist, zeigt er seine „Größe“, seine besondere Bedeutung, sein städtisches Gepräge und seine Vielfalt auf andere Weise. Da sind zunächst einmal die Menschen — in den vergangenen Jahrzehnten ist Oberkochen zu einem interessanten, bunt gemischten Konglomerat aus Menschen verschiedener Herkunft und Nationalitäten geworden. Von insgesamt knapp 8.000 Einwohnern stammen gut 1.000 aus 60 verschiedenen Ländern. Oberkochen ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort, an dem große Unternehmen mit Weltgeltung ihren Sitz haben. Werkzeuge von Leitz beispielsweise formen die Zukunft, und ohne die Hochtechnologie von Carl Zeiss wäre die moderne Welt von morgen undenkbar. Neben den „global players“ gibt es viele kleine und mittlere Unternehmen, die Produkte herstellen, die auf dem ganzen Globus gefragt sind. Die kleine, große Stadt Oberkochen ist aber auch darin bemerkenswert: Sie verbindet den landschaftlichen Reiz über den Tälern des Schwarzen Kochers mit den vielen Möglichkeiten einer modernen Stadt.

Das bietet Oberkochen

Die größten Arbeitgeber: Carl Zeiss: 27.000
Arbeitnehmer weltweit, 6.700 am Ort; Hensoldt:
4.300 Arbeitnehmer weltweit, 503 am Ort;
Leitz: 3.000 Arbeitnehmer weltweit, 307 am Ort.

Oberkochen in Zahlen

7.948 Einwohner
2.355 ha Gesamtfläche
74 ha Gewerbefläche

Stand: 11/2018

Entwurf: Bloss Architektur, Stuttgart

Oberkochen bekommt eine „Neue Mitte“

Vom Dorf zum Zentrum für Hightech. Vor fünfzig Jahren wurde Oberkochen zur  Stadt erhoben. Hinter dem Aufstieg der Gemeinde standen Menschen mit Weitsicht, und der dynamisch wachsende Wirtschaftsstandort ist heute in der ganzen Welt ein Begriff. Die Stadt ist aktuell dabei, ihr Gesicht zu verändern. 2019 soll mit der Schaffung der „Neuen Mitte“ begonnen werden. Ein zentraler Ort mit hoher Aufenthaltsqualität, ein Vorzeigeplatz mit Ambiente und mit viel Grün wird zwischen dem denkmalgeschützten Mühlenensemble, der Kirche Sankt Peter und Paul und dem Kocher, der durch die Stadt fließt, entstehen.

Peter Traub
Bürgermeister Oberkochen

„Oberkochen hat eine hervorragende Infrastruktur. Sie zu erhalten und auszubauen, ist vorrangige Aufgabe. Schwerpunkte sind dabei die Schulen und die Kinderbetreuung. Auch die Schaffung von Wohnraum ist eine wichtige Aufgabe, weil Oberkochen dank der großen Unternehmen viele Arbeitsplätze bietet. In den nächsten Jahren stehen der Bau eines Schulzentrums, einer weiterenKindertagesstätte, einer neuen Sporthalle und eines neuen Hallenbads auf der Agenda. Hierfür wird die Stadt Oberkochen ca. 55 Millionen Euro investieren. Die Realisierung der „Neuen Mitte“ wird ein besonderes Projekt zur Aufwertung der Innenstadt sein.“

Stadt Oberkochen
Eugen-Bolz-Platz 1
D – 73447 Oberkochen
Telefon (+49) 7364/27-0
info@oberkochen.de
www.oberkochen.de

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Fotos: Carl Zeiss AG (oben)/Stadt Oberkochen